Eicha

Eicha hat eine Einwohnerzahl von 261 und liegt auf der ausgedehnten Schilfsandsteinplatte, die sich von Hindfeld bis Breitensee und Trappstadt hinzieht. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes war 1185 unter dem Namen „Eichs“.  Die erste Besiedlungsform lässt vermuten, dass Eicha etwa um das 9. bis 11. Jahrhundert von den Franken gegründet wurde. 1347 wurde Eicha unter dem Namen „an der Eych“ erwähnt, dieses geht wohl auf eine als Heiligtum geltende „Eiche“ zurück. Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die hiesige Antoniuskapelle – Filiale des Würzburger Antoniusklosters – gegründet. 1411 übergibt der Graf von Henneberg die Kapelle zu Eicha mit all ihren Einkünften und Rechten dem Antoniuskloster zu Isenheim und 1453 wird die Antoniuskapelle zur Klosterpfarrei erhoben. Auf dieser Kapelle entstand in späteren Jahren der jetzige Kirchturm.
Das Bild des Straßenangerdorfes ist überaus anziehend. Reizvoll gestaltete Fachwerkhäuser, sogenannte Hennebergische Fachwerkhäuser, mit sichtbarer Holzkonstruktion – malerisch als ganze Straße gruppiert, prägen den Ortskern Eicha. Der ganze Dorfanger steht unter Denkmalschutz und hat besonders nach der Wende viele Besucher angelockt.

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