Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer
Erstellt von Kurt Lautensack | | Römhild

Informationen, Unterhaltung und Genüssliches zur Seniorenfeier

Seniorenfeier der Stadt Römhild im Vereinsheim der Römhilder Karnevalsgesellschaft

Geht man von geäußerten Meinungen, manchen Gesprächen und der allgemeinen Saalstimmung aus, dann dürfte es für die mehr als 300 Rentnerinnen und Rentner ein unterhaltsamer und vergnüglicher Mittwochnachmittag im September gewesen sein. Bei zunächst Kaffee und Kuchen sowie Getränken auf den Tischen begrüßte Bürgermeister Heiko Bartholomäus alle Anwesenden aus den 14 Ortsteilen der Stadt. Und da sich gerade auch die älteren Bürger für das Geschehen in der Stadt und ihren Ortsteilen interessieren, ist es längst zur Tradition geworden, sie über das aktuelle Geschehen zu informieren. 

  Wenn auch der Weg der Einwohner nicht allzu oft in die Stadtverwaltung führt, so war es für die meisten informativ, zu wissen, wer für welche Aufgaben in der Stadtverwaltung zuständig ist, aus welchen Ortsteilen er kommt und welche Stadträtin oder Stadtrat sich in das aktuelle Geschehen einbringt. Der eine oder die andere mag es nicht mehr so genau im Gedächtnis haben, deshalb stellte Heiko Bartholomäus die Stadträte, die ja auch die Ansprechpartner in den Ortsteilen sein sollen, einmal namentlich mit Bild vor. Dazu seinen Mitarbeiterstab in der Stadtverwaltung, vom Einwohnermeldeamt, über die Kämmerei oder das Bauamt bis zum Ordnungsamt oder den Mitarbeitern im Bauhof. 

  Mit Worten untermauert, ließ der Bürgermeister schließlich auf der Leinwand Revue passieren, welche baulichen und anderen Aktivitäten es im zurückliegenden Jahr gab, welche Baumaßnahmen gerade laufen oder welche ins Auge gefasst sind. 

  Für musikalische Schmankerln aus der Jugendzeit der Senioren, mit Schlagern, Stimmungs- und Volksliedern sorgte die „Promi-Band“ mit Altbürgermeister Clemenss Behr aus der Partnerstadt Bad Königshofen. Und da die Musiker ebenfalls dem Jugendalter entwachsen waren, ließen sie den Seemann träumen, spielten sich durch die Schlagerwelt vergangener Jahrzehnte und forderten ihre Gäste auf: „Fliege mit mir in die Heimat“. 

  Ein Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die sich bei der Versorgung der älteren Generation tüchtig ins Zeug legten. Es fehlte weder Kaffee und Kuchen, noch die verschiedenen Getränke von Wasser über Bier bis Wein. Sie ließen an den Tischen kein Glas austrocknen und sorgten auch sonst für Nachschub. Und die Kuchenteller waren gerade leer, da glühte bereits der Rost, so dass niemand auf eine Bratwurst verzichten musste. Nach vielen Gesprächen war zwar nicht fliegen angesagt, doch die Fahrt mit Bussen in die Heimatorte. Bis zum nächsten Jahr. 

zurück zur Übersicht