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Museen & Heimatstuben

Steinsburgmuseum

(c)FrankenTourismus/LK-HL/Hub

Außenstelle des Thüringer Landesamtes für Archäologie

Im Sattel der Gleichberge gelegen, Spezialmuseum für Ur- und Frühgeschichte Südthüringens, bietet anschauliche Einblicke in das wirtschaftliche und kulturelle Leben von der Mittelsteinzeit um 8000 v. Chr. bis zum Hochmittelalter, Bodendenkmal Steinsburg

Waldhaussiedlung 8
98630 Römhild

Offizielle Internetseite

Herr Dr. Mathias Seidel
Telefon: (0361) 57-3222-011

Email

Museumskasse Telefon: (3061) 57-3222-00

Telefax: (0361) 57-3222-001

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr

Historisches Feuerwehrmuseum

Geräte und Ausrüstungen aus der Entwicklung des Feuerlöschwesens in der FFW Römhild

Griebelstr. 28
98630 Römhild

Herr Siegfried Tügel
Telefon: (03 69 48) 2 05 47

Öffnungszeiten: nach Voranmeldung

Dorfmuseum Mendhausen

Der 1999 gegründete Heimatverein Mendhausen-Mönchshof e.V. hat sich der Bewahrung von Traditionen und Brauchtum verschrieben. Ein kleines, aber sehenswertes Dorfmuseum mit 10 Räumen zeigt die bäuerliche Lebensweise, landwirtschaftliche Gerätschaften, traditionelles Handwerk und Zimmerausstattungen von der Küche bis zur Schlafstube früherer Zeiten.

Frau Barbara Freund
Telefon (036948) 80262

Heimatverein Mendhausen-Mönchshof
Mendhausen
Holundergasse
98630 Römhild

Öffnungszeiten: nach Voranmeldung und zum Museums- und Backhausfest

Kontextspalte

Sagen aus unserer Region

Grabfeld

Einst lebte im Grabfeld eine hübsche Königstochter, die einen kostbaren goldenen Ring hatte. Auf einer Jagd sprang er vom Finger ins dichte Moos. Umsonst war alles Suchen in dem dichten, tiefen Wald. Da bot ihr Vater, der König, seinen ganzen Heerbann auf zum Suchen und Schauen und Umgraben nach dem Kleinod. Sie gruben und gruben, des Königs Mannen, bis sie den Ring fanden und gaben dem Land seinen Namen. Bis zur Stunde heißt man’s “im Grabfeld”!

Die Dörfer an den Gleichbergen

Auf den beiden Gleichbergen hausten einst zwei Riesen, die miteinander in ständiger Fehde lebten und die Alleinherrschaft über das schwache Menschengeschlecht der Zwerge an sich zu reißen suchten. Eines Tages überfiel der Riese von der Steinsburg aus seinen Gegner, bezwang ihn nach heißem Ringen und machte ihn kampfunfähig, indem er ihm an seiner rechten Hand die Finger abhackte. Dieser grausamen Tat verdanken folgende Dörfer ihren Ursprung, denn er warf den kleinen Finger ins Feld: Hindfeld; den anderen an die Eiche: Eicha; den dritten an die Linde: Linden; den vierten gleich an den Berg: Gleichamberg; den fünften gleich in die Wiesen: Gleicherwiesen.