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Roth

Der Ort Roth mit seinen 289 Einwohnern ist ein freundliches Kirchdorf, eingebettet in die Ausläufer der beiden Gleichberge im Tal der Milz, einem fruchtbaren Gründchen. Ca. 1198 wurde Roth erstmals als Wüstung „Roda“ erwähnt. In der Mitte des Ortes auf dem ummauerten Friedhof steht die Marienkirche klein und alt. Erstmals wurde das Gotteshaus 1321 bei der Einpfarrung nach Bedheim genannt.
Die Wohnhäuser sind zum größten Teil als Holzfachwerkbauten errichtet. Der „Große Gleichberg“ mit seinen überwiegenden Eichen- und Buchenbestand, das landwirtschaftlich genutzte Tal der Milz sowie Streuobstwiesen prägen das Landschaftsbild des Ortes.

Seit dem Bau der Stauseen (Stausee I – Am Bruchbach; Stausee II – an der oberen Milz) nutzen viele Bürger des Ortes und der Umgebung diese idyllische Gegend und die angrenzenden Wälder für die Naherholung und den Urlaub.
Das in den Jahren 1972 – 1975, unter vorbildlichem Einsatz von vielen Rother Bürgern, erbaute Kulturhaus wurde in den vergangenen Jahren umfangreichen Renovierungs-, Sanierungs- und Umbauarbeiten (Gaststätte und Saal) durch die Gemeinde unterzogen. Der finanzielle Aufwand belief sich auf mehr als eine viertel Million Euro. Hinzu kam die Umfeldgestaltung und der Bau einer Buswendeschleife.

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